Ortsheimatpflege und Chronik
von Jens Hardwig

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Jens Hartwig
Ortsheimatpfleger

     
       
Hohlweg 16      
37124 Klein Wiershausen      
Telefon 05502 300969      
Jens.Hartwig[at]kleinwiershausen.de      
       

     
Ausschnitte aus ihrer Biographie      
Wie ich als Kind den Krieg erlebte      
von Johanna Sagasse      

 

     
Als der Krieg begann war ich 5 Jahre. Ich befand mich zu der Zeit in der Pfalz, wo sich die ersten Kriegstage anders abspielten als hier in der dörflichen Idylle von Klein Wiershausen. Das Wort Krieg ist mir nicht im Bewusstsein. Die Menschen reagierten mit Hektik und aufgeregtem diskutieren. Schwarzes Papier wurde besorgt mehr...      

     

Die dicke alte Linde erwartet Nachwuchs

     
von Walter Würth      
       
Unübersehbar stand sie an der „Alten Heerstraße“, nicht weit vom Osterfeuerplatz. Ein stattlicher Baum, mehr als 200 Jahre alt, 20 m hoch, am Fuß über 1,5 m Stammdurchmesser: die dicke alte Linde. Fast jeder kannte sie, die älteren Klein Wiershäuser sowieso, die Kinder auch, weil sie sich im aufgespaltenen, hohlen Stamm gerne versteckten. Blitzschläge, Orkanstürme, Hitze- und Trockenperioden hat die dicke alte Linde überstanden mehr...      

     
BOHRUNG DRANSFELD 1      
1500 m auf der Suche nach Erdgas unter Klein Wiershausen      
von Dipl.-Geol. Jens Hartwig      
       
Den Firmen Preussag – DEA – BEB danke ich herzlich für die Überlassung von Unterlagen. In der Geschichte von Klein Wiershausen wurde von Oktober 1960 bis April 1961 ein Kapitel aufgeschlagen, das im Raum Südniedersachsen eine Besonderheit darstellt. Unter Federführung der Preußischen Bergwerks- und Hütten-Aktiengesellschaft (Preussag) wurde von den Firmen DEA, BEB und eben der Preussag eine Tiefbohrung für die Suche nach Erdgas mehr...      

     
Das Boule-Spiel in Klein Wiershausen      
von Josef Einhellig      
       
Wie kommt eine Boule-Bahn nach Klein Wiershausen?
In der Dorfgemeinschaft tauchte Anfang der 90iger Jahre immer öfter der Wunsch nach einer Boule-Bahn auf, nachdem man sich von der Anlegung der im Trend liegenden Tennisplätze verabschiedet hatte, die auch die Einwohner eher getrennt, als den Gemeinsinn gefördert hätten. Bevor 1996 mit dem Ausbau eines Teilstückes des Hohlweges begonnen wurde versuchten verantwortliche Klein Wiershäuser Vertreter in Zusammenarbeit mit dem Bauamt durch Verschiebung und
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